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13 Jahre Haft für Unternehmenschef

Montréal. In Kanada ist ein ehemaliger Unternehmenschef zu 13 Jahren Haft verurteilt worden, der Tausende Anleger um umgerechnet etwa 83 Millionen Euro prellte. Ein Gericht in Montréal verurteilte den 42jährigen Vincent Lacroix am Freitag (Ortszeit) unter anderem wegen Betrugs, Verschwörung, Geldwäsche und Urkundenfälschung. Der frühere Chef der Investitionsfirma Norbourg hatte sich zuvor in allen 200 Anklagepunkten schuldig bekannt. Es handelt sich um die höchste Strafe, die je ein kanadisches Gericht für solche Delikte verhängt hat.

(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.10.2009, Seite 9, Kapital & Arbeit

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