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Schreiben kann er

Der Schriftsteller Eckhard Henscheid wurde am Mittwoch in München mit dem Jean-Paul-Preis des Freistaats Bayern ausgezeichnet. Weil er so gut schreiben kann. Fragt sich nur, wo. Zum Beispiel kürzlich in der rechtsradikalen Junge Freiheit, der er auch gerne Interviews gibt. Die Laudatio auf Henscheid, dem früheren Kämpfer gegen das »Dummdeutsch«, hält Martin Mosebach, der das Bermudadreieck zwischen Kitsch, Konservativismus und Katholizismus für sein liebstes Wasserhäuschen hält. (jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 08.10.2009, Seite 13, Feuilleton

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