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Schweinegrippe bei Bundeswehr

Berlin. Die Bundeswehr hat wegen einiger Fälle von »Schweinegrippe« ihre Afghanistan-Flüge für Zivilisten stark eingeschränkt. Wie ein Sprecher des Einsatzführungskommandos in Potsdam am Dienstag gegenüber AP sagte, sind über das Wochenende 25 Fälle am Stützpunkt in Masar-i-Scharif aufgetreten. Inzwischen habe sich die Zahl auf fünf reduziert. Die Quarantäne-Bestimmungen müßten aber aufrechterhalten werden, »um den Einsatz nicht zu gefährden«. Das betreffe vor allem Reisen von Journalisten mit der Bundeswehr. Mit einer möglicherweise erhöhten Terrorgefahr im Zusammenhang mit der Bundestagswahl hätten die Restriktionen laut Bundeswehr nichts zu tun.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 26.08.2009, Seite 2, Inland

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