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Weitere Anträge auf Staatsbürgschaften

Hamburg/München. Mit der Reederei Hapag-Lloyd und dem Technologiekonzern Jenoptik wollen zwei weitere Großunternehmen Anträge auf Staatsbürgschaften stellen. Das berichteten mehrere Medien am Wochenende. Bei Hapag-Lloyd gehe es laut Spiegel um knapp eine Milliarde Euro, um den notwendigen Kapitalbedarf abzusichern. Gleichzeitig plane die Reederei eine Kapitalerhöhung um 750 Millionen Euro und die Verkleinerung der Charterflotte. Jenoptik wolle eine staatliche Bürgschaft beantragen, um kurzfristige Bankkredite in langfristige umwandeln zu können, sagte eine Unternehmenssprecherin am Sonntag. Zur Höhe der geplanten Staatsbürgschaft machte sie keine Angaben. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 10.08.2009, Seite 4, Inland

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