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Forschungspreise für Frauen verliehen

St. Gallen. Erstmals hat die Arbeitsgruppe Ärztinnen und AIDS (3A) auf dem Schweizerisch-Österreichisch-Deutschen AIDS-Kongreß, der am Samstag im schweizerischen St. Gallen zu Ende ging, Frauenforschungspreise verliehen. 3A, Europas größtes Netzwerk von HIV-Behandlerinnen, zeichnet mit dem Preis hervorragende Arbeiten von Wissenschaftlerinnen aus, die sich mit HIV/AIDS beschäftigen. Der mit jeweils 1000 Euro dotierte Preis geht an Ilona Hauber aus Hamburg und Clara Lehmann aus Köln.(jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 03.07.2009, Seite 15, Feminismus

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