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19.06.2009
- → Feminismus
Abtreibungen weiter rückläufig
Wiesbaden. In Deutschland gibt es immer weniger
Schwangerschaftsabbrüche bei Minderjährigen. Im ersten
Quartal 2009 ging die Zahl der Abtreibungen bei Mädchen unter
18 Jahren im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um zwölf Prozent
zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden vergangene
Woche mitteilte. Vier Prozent der Schwangeren, die eine Abtreibung
vornehmen ließen, waren minderjährig.
Auch insgesamt ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland weiter rückläufig: In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres wurden 29400 Abtreibungen gemeldet, das waren 3,8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Zahlen entsprechen dem seit der Jahrtausendwende anhaltenden Trend. Medizinische und kriminologische Indikationen waren nur in rund zwei Prozent der Fälle die Begründung für den Abbruch. (AP/jW)
Auch insgesamt ist die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland weiter rückläufig: In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres wurden 29400 Abtreibungen gemeldet, das waren 3,8 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum. Die Zahlen entsprechen dem seit der Jahrtausendwende anhaltenden Trend. Medizinische und kriminologische Indikationen waren nur in rund zwei Prozent der Fälle die Begründung für den Abbruch. (AP/jW)
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