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Schießerei in Holocaust-Museum

Washington. Nach einer Schießerei im Holocaust-Museum im Zentrum der US-Hauptstadt Washington ist ein Wachmann an seinen schweren Verletzungen gestorben. Der ebenfalls verletzte 88jährige Täter ist in einem »kritischen Zustand«, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Übereinstimmenden Fernsehberichten zufolge ist der 88jährige Täter vorbestraft und hat seit Jahren Verbindungen zu rassistischen Gruppen. Laut Polizei trug der Schütze eine »lange Schußwaffe«. Er habe das Museum betreten und das Feuer auf einen der Sicherheitsmänner eröffnet. Weitere Wachleute hätten dann zurückgeschossen. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 12.06.2009, Seite 6, Ausland

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