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Myanmar: Aussage von Suu Kyi
Yangon. Aung San Suu Kyi, Oppositionsführerin in Myanmar, hat
vor Gericht den Vorwurf zurückgewiesen, sie habe mit der
Beherbergung eines Amerikaners gegen die Bedingungen ihres
Hausarrests verstoßen. Sie habe dem ungebetenen Besuch
»vorübergehend Obdach« gewährt und sei nicht
der Meinung gewesen, daß sie damit die Auflagen verletzt
habe, sagte Suu Kyi am Dienstag.
Nach Angaben eines Polizeigenerals erwog die Regierung vor dem überraschenden Besuch des Amerikaners in Suu Kyis Haus deren Freilassung. Brigadegeneral Myint Thein sagte am Dienstag, vor dem Zwischenfall habe man darüber gesprochen, die 63jährige freizulassen - aus humanitären Gründen und weil sie die Tochter des Staatsgründers Aung San sei. (AP/jW)
Nach Angaben eines Polizeigenerals erwog die Regierung vor dem überraschenden Besuch des Amerikaners in Suu Kyis Haus deren Freilassung. Brigadegeneral Myint Thein sagte am Dienstag, vor dem Zwischenfall habe man darüber gesprochen, die 63jährige freizulassen - aus humanitären Gründen und weil sie die Tochter des Staatsgründers Aung San sei. (AP/jW)
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