Zum Inhalt der Seite

Kurzer Dialog zwischen Nord- und Südkorea

Seoul. Nach nur 22 Minuten haben Nord- und Südkorea ihre ersten Regierungsgespräche seit mehr als einem Jahr beendet. Dabei hatte das Treffen wegen eines Streits um Verfahrensfragen ohnehin erst mit mehr als zehnstündiger Verspätung begonnen. Bei den Gesprächen sollte es vor allem um die Zukunft eines gemeinsam betriebenen Industrieparks in der nordkoreanischen Stadt Kaesong gehen. Die Gespräche hätten mit mehrstündiger Verzögerung am späten Abend begonnen und seien nach 22 Minuten beendet worden, sagte eine Sprecherin des südkoreanischen Vereinigungsministeriums.

(AP/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 22.04.2009, Seite 2, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!