Zum Inhalt der Seite

Zeigen

Heute beginnen in Dresden die zehnten Schmalfilmtage. Auf dem Festival sind bis Samstag künstlerische Filme und Beiträge von Amateurfilmemachern im Schmalfilmformat zu sehen. »Wir wollen auf dem Festival einmal mehr die Bandbreite des experimentellen, künstlerischen Kurzfilms darstellen«, sagte Festivalorganisator André Eckart in Dresden. Die Dresdner Schmalfilmtage gelten weltweit als eines der wenigen Festivals, das sich um das Erbe des Schmalfilms kümmert und das die Filme im Originalformat zeigt. Schwerpunktland des diesjährigen Festivals ist Österreich. Die Veranstalter rechnen mit bis zu 800 Festivalbesuchern aus dem In- und Ausland. Außerdem werden zahlreiche Künstler erwartet, darunter die documenta-XI-Teilnehmerin Lisl Ponger sowie die Filmemacher Lutz Mommartz und Peter Tscherkassy. Traditionell werden auf dem Festival auch Trickfilme aus dem DEFA-Studio Dresden gezeigt.

(ddp/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 22.01.2009, Seite 13, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!