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Ver.di kämpft für Commerzbank-Jobs

Frankfurt/Main. Bei der Übernahme der Dresdner Bank durch die Commerzbank hofft die Gewerkschaft ver.di auf weitreichende Jobzusagen für die Beschäftigten. Man werde daran arbeiten, daß sie Teil des anstehenden Interessenausgleichs werden, sagte Bundesvorstandsmitglied Uwe Foullong der Frankfurter Rundschau (Dienstagausgabe) zufolge. Man erwarte, daß die Beschäftigten beider Banken gleich behandelt werden. Die Übernahme soll früheren Angaben zufolge rund 9000 Jobs kosten. Bislang hat die Commerzbank lediglich zugesagt, bis Ende 2011 auf betriebsbedingte Kündigungen zu verzichten.(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 07.01.2009, Seite 5, Inland

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