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Cyberkriminalität

Hackerangriff auf Berliner Senat - Probleme bei Wohngeldanträgen

Foto: Britta Pedersen/dpa
Laut RBB nutzten die Täter eine Schwachstelle im IT-Betrieb der Bauverwaltung

Berlin. Der Hackerangriff auf den Berliner Senat ⁠scheint gravierend zu sein. ⁠Am Dienstag sagte eine Senatssprecherin auf Anfrage, dass es zu Einschränkungen bei Bürgerdiensten komme. Man ‌bemühe sich mit Hochdruck, etwa die Probleme bei ‌den Anträgen auf Wohngeld abzustellen, sagte sie. Es seien Probleme entstanden, weil ⁠der Senat die ‌Bereiche für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen sowie die Senatsverwaltung für Mobilität, ​Verkehr, Umwelt und Klimaschutz aus Sicherheitsgründen seit vergangenem Freitag vom Landesnetz isoliert hatte.

Nach Reuters-Informationen aus Sicherheitskreisen hatte es vor ‌mehr als einer Woche einen erfolgreichen Cyberangriff auf die ‌genannten Senatsverwaltungsbereiche ‌über eine ⁠PDF-Datei ⁠mit Schadsoftware gegeben, die ein Mitarbeiter in einer E-Mail geöffnet ⁠hatte. Derzeit werde das ‌Ausmaß des Schadens untersucht. Der Berliner Senat hatte ⁠mitgeteilt, dass das Landeskriminalamt, die Staatsanwaltschaft Berlin und das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) eingebunden seien. Die Sicherheit des Landesnetzes habe oberste Priorität. (Reuters/jW)

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Erschienen am 19.08.2026, Inland

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