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Dresdner Bank wird billiger

Frankfurt/Main. Die Fusion von Commerzbank und Dresdner Bank zu einem neuen deutschen Finanzgiganten geht schneller über die Bühne als geplant und wird deutlich billiger. Die Commerzbank übernimmt die 40 Prozent, die die Allianz an ihrer verlustreichen Tochter Dresdner noch hält, bereits im Januar und nicht erst im zweiten Halbjahr 2009. Die Übernahme kostet das zweitgrößte deutsche Geldhaus zudem nur 5,1 Milliarden Euro statt der bisher kalkulierten 9,8 Milliarden Euro. Dies kündigte Commerzbank-Vorstandschef Martin Blessing am Freitag an. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.11.2008, Seite 9, Kapital & Arbeit

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