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Neonazigewalt in Rußland

Berlin. Am Donnerstag berichten Antifaschisten aus Moskau und Petersburg in Berlin-Kreuzberg über Rassismus und Neofaschismus in Rußland. Militante Rechte ermorden dort jährlich Dutzende Menschen. Neben Migranten geraten immer häufiger auch politische Aktivisten ins Visier. Die offizielle Politik nimmt keine klare Haltung zu rechtsextremen Taten und Themen ein. In der Veranstaltung des Bildungswerks Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung sollen die aktuellen Tendenzen des russischen Rechtsextremismus analysiert werden. (jW)

20. November, 19 Uhr, Kato, U-Bhf. Schlesisches Tor, Berlin

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.11.2008, Seite 15, Antifaschismus

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