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08.11.2008
- → Inland
550 000 Metaller im Warnstreiks
Frankfurt/Main. Mehr als 550000 Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie haben seit Ende der Friedenspflicht vor einer Woche vorübergehend die Arbeit niedergelegt. Dies sei eine »Rekordbilanz«, teilte die IG Metall am Freitag in Frankfurt am Main mit.
Scheitert die vierte Verhandlungsrunde am Dienstag, könnte es ab 17. November zu unbefristeten Streiks kommen. Die IG Metall fordert acht Prozent mehr Lohn für die rund 3,6 Millionen Beschäftigten, die Unternehmer bieten bisher 2,1 Prozent.
Im Tarifbezirk Frankfurt schloß die Gewerkschaft am Freitag mit dem Maschinenbauunternehmen Pallmann aus Zweibrücken einen Haustarifvertrag mit einer Entgelterhöhung von 5,2 Prozent für die rund 400 Beschäftigten ab. »Wir hoffen, daß die Arbeitgeberverbände und ihre Funktionäre dieses Signal in der aktuellen Tarifrunde wahrnehmen«, erklärte Bezirksleiter Armin Schild.
(AP/jW)
Scheitert die vierte Verhandlungsrunde am Dienstag, könnte es ab 17. November zu unbefristeten Streiks kommen. Die IG Metall fordert acht Prozent mehr Lohn für die rund 3,6 Millionen Beschäftigten, die Unternehmer bieten bisher 2,1 Prozent.
Im Tarifbezirk Frankfurt schloß die Gewerkschaft am Freitag mit dem Maschinenbauunternehmen Pallmann aus Zweibrücken einen Haustarifvertrag mit einer Entgelterhöhung von 5,2 Prozent für die rund 400 Beschäftigten ab. »Wir hoffen, daß die Arbeitgeberverbände und ihre Funktionäre dieses Signal in der aktuellen Tarifrunde wahrnehmen«, erklärte Bezirksleiter Armin Schild.
(AP/jW)
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