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Qimonda streicht weitere 1500 Stellen

München. Der Speicherchiphersteller Qimonda will weltweit 3000 Stellen streichen. Wie das Unternehmen am Montag in München mitteilte, sind vor allem die deutschen Standorte München und Dresden sowie die US-Standorte Raleigh und Richmond betroffen. Ein Sprecher erklärte, etwa 1500 Jobs sollen in Deutschland wegfallen. Bereits im Frühjahr hatte Qimonda die Streichung von 1350 Stellen angekündigt. Angesichts des drastischen Preisverfalls bei DRAM-Speichern für PCs will der Konzern sich aus diesem Geschäft weitgehend zurückziehen und sich verstärkt auf Speicher für Grafikprodukte und Server konzentrieren.

(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.10.2008, Seite 4, Inland

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