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Ohne Fleisch II

CSU-Chef Erwin Huber hat seine Kindheit in ärmlichen Verhältnissen und ohne Fleisch und Vater in Niederbayern verbracht. »Ich kann mich erinnern, daß ich als Fünfjähriger um vier Uhr früh raus mußte mit aufs Feld, weil es keine Betreuung für mich gab«, erzählte Huber der Bild am Sonntag. »Fleisch gab es alle paar Wochen einmal. Wir hatten nicht Hunger zu leiden, aber es war schon ein Überlebenskampf.« Politik sei früher nicht sein Lebenstraum gewesen. »Meine Brüder haben Schneider und Schreiner gelernt. Ich bin völlig aus der Art geschlagen.« (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 28.07.2008, Seite 13, Feuilleton

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