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Schwedischer Neonazi kauft Berliner Villa

Berlin. Ein schwedischer Rechtsextremist mit Kontakten zur NPD hat einem Medienbericht zufolge im Berliner Bezirk Zehlendorf eine Villa für 3,3 Millionen Euro gekauft. Verfassungsschützer befürchteten, daß von dort aus Aktivitäten von Neonazis in ganz Europa gesteuert würden, berichtet der Spiegel. Dem Magazin zufolge erwarb der schwedische Unternehmer Patrik Brinkmann die Berliner Immobilie als Bevollmächtigter seiner Ehefrau im April 2007. Vom Verfassungsschutz werde der Mann als eine Führungsfigur im internationalen Rechtsextremismus bezeichnet, schreibt das Magazin weiter.

(ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 14.07.2008, Seite 2, Inland

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