Zum Inhalt der Seite

Vier US-Soldaten in Bagdad getötet

Bagdad. Mutmaßliche Aufständische haben im Irak vier amerikanische Soldaten getötet. Die US-Streitkräfte erklärten am Montag, drei Soldaten seien bei einem Raketen- oder Mörserangriff im Osten der Hauptstadt Bagdad ums Leben gekommen. Die Gegend ist seit Wochen Schauplatz heftiger Kämpfe zwischen schiitischen Milizionären und US-Soldaten sowie irakischen Truppen. (AP/jW)
junge Welt

Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.

Bezahlmethoden:

Mit Absenden erklärst du dich mit der DSGVO-konformen Datenverarbeitung einverstanden

Erschienen in der Ausgabe vom 30.04.2008, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!