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Horst Mahler muß ins Gefängnis

Erding. Der bekannte Neonazi Horst Mahler ist wegen Volksverhetzung und Beleidigung zu zehn Monaten Haft ohne Bewährung verurteilt worden. Das Landgericht Erding sah es am Montag als erwiesen an, daß er in einem Gespräch mit dem ehemaligen Vizepräsidenten des Zentralrats der Juden, Michel Friedman, den Holocaust geleugnet und seinen Gesprächspartner mit den Worten »Heil Hitler, Herr Friedman« begrüßt hat. Bei der Verhandlung leugnete Mahler erneut den Holocaust, ihm daraufhin das Rederecht entzogen. Später wurde er nach weiteren Störungen des Saals verwiesen.
(AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.04.2008, Seite 2, Inland

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