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EU-Parlament will Mißbrauch stoppen

Strasbourg. Das Europaparlament hat mit Blick auf die nächste Europawahl Maßnahmen gegen Unregelmäßigkeiten bei der Bezahlung von Abgeordnetenassistenten gefordert. So sollten die EU-Abgeordneten künftig keine Familienangehörigkeiten mehr beschäftigen dürfen, heißt es in einem am Dienstag verabschiedeten Beschluß des Plenums. Außerdem regte das Parlament an, daß Dienstleistungsunternehmen in den EU-Staaten, die Assistenten vermitteln, künftig von Zahlstellen der EU-Volksvertretung verwaltet werden.(AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.04.2008, Seite 6, Ausland

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