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Kosenamen

Eine Studie der Uni Augsburg, an der 1000 Bundesbürger teilnahmen, ergab folgende Hitparade an Kosenamen: Schatzi (15 Prozent) vor Maus, Hase, Bär und Spatz. Abgeschlagen: »Taf Taf«, Kurzform für »Tollste aller Frauen«, »Pelznase« und »Motte«. Individuelles beziehe sich oft auf Sexuelles oder Peinliches. Kosenamen werden selten verändert. Der Sprachwissenschaftler Jan Claas Freienstein vermutet, »daß das mit unserer Vorstellung zusammenhängt, daß Liebe ewig halten soll«.

(ots/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 23.04.2008, Seite 13, Feuilleton

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