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Diplomaten brechen nach Tibet auf

Peking. Eine Gruppe ausländischer Diplomaten ist am Freitag von Peking aus zu einer zweitägigen Reise in die tibetische Gebietshauptstadt Lhasa aufgebrochen. An der von der chinesischen Regierung organisierten Tour nehmen Vertreter der USA, Großbritanniens, Frankreichs, Australiens und Italiens teil. US-Außenamtssprecher Sean McCormack kritisierte die Initiative als ungenügend. Es müsse die Möglichkeit bestehen, nicht nur Lhasa, sondern auch die umliegende Region zu besuchen. Erst am Mittwoch waren 26 ausgewählte ausländische Journalisten für drei Tage nach Lhasa gereist. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 29.03.2008, Seite 2, Ausland

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