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US-Marine irrte in Ägypten

Kairo. Nach anfänglichem Dementi haben die USA zugegeben, beim Beschuß eines ägyptischen Händlerbootes im Roten Meer einen Mensch getötet zu haben. »Es hat sich herausgestellt, daß ein Ägypter durch die Schüsse getötet wurde«, erklärte die US-Botschaft am Mittwoch in Kairo. Das Boot habe sich trotz vorheriger Warnungen in der Nähe des Suez-Kanals dem US-Transportschiff genähert. Am Dienstag hatte die US-Botschaft noch geleugnet, daß es Opfer gegeben habe. (AFP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 27.03.2008, Seite 6, Ausland

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