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04.02.2008
- → Inland
Keinen Sinn für Warnstreiks
Düsseldorf. Im Tarifstreit der westdeutschen Stahlindustrie hat der Arbeitgeberverband Stahl die Warnstreiks der IG Metall kritisiert. »Für die derzeit stattfindenden Warnstreiks haben wir kein Verständnis«, sagte der Verbandsgeschäftsführer Bernhard Strippelmann der Nachrichtenagentur ddp in Düsseldorf. In der dritten Verhandlungsrunde werde es ein Angebot geben. Es sei deshalb »nicht nachvollziehbar, was die IG Metall zum jetzigen Zeitpunkt zu Arbeitsniederlegungen veranlaßt«. Die von der IG Metall erhobenen Forderungen hätten ein Volumen, das nicht akzeptiert werden könne.
Die dritte Verhandlungsrunde wurde für den 12. Februar vereinbart. Die Gewerkschaft fordert für die rund 85000 Beschäftigten der Branche in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen acht Prozent mehr Lohn und Gehalt. (ddp/jW)
Die dritte Verhandlungsrunde wurde für den 12. Februar vereinbart. Die Gewerkschaft fordert für die rund 85000 Beschäftigten der Branche in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Bremen acht Prozent mehr Lohn und Gehalt. (ddp/jW)
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