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Tarifverhandlungen bei T-Mobile

Berlin. Die Dienstleistungsgewerkschaft ver.di verlangt für die rund 6000 Beschäftigten der Telekom-Tochter T-Mobile 6,5 Prozent mehr Lohn bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Eine entsprechende Forderung sei dem Unternehmen übermittelt worden, teilte die Gewerkschaft am Sonntag in Berlin mit. »Wer den Aktionären eine um mehr als acht Prozent höhere Dividende zahlen will, hat auch genug Geld für die Beschäftigten«, sagte ver.di-Verhandlungsführer Ado Wilhelm. Eine kräftige Entgelt­erhöhung sei allein schon wegen der Preissteigerungsraten erforderlich.

Dem Unternehmen sei mit der Übermittlung der Tarifforderung zudem signalisiert worden, daß ver.di in den anstehenden Verhandlungen auch die Arbeitsplatzsicherheit und den dauerhaften Erhalt hochqualifizierter Stellen bei der Mobilfunktochter der Deutschen Telekom thematisieren werde, sagte Wilhelm weiter. (ddp/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 04.02.2008, Seite 5, Inland

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