Eine Trendumkehr ist nicht in Sicht: Der Bestand an Sozialwohnungen ist auf historischem Tiefstand. Die Linksfraktion im Bundestag fordert ein Sondervermögen für bezahlbare Unterkünfte, 20 Milliarden Euro jährlich.
Gregor Bachmann von der HU Berlin vertritt das urbane Milieu bewusstlos und selbstbewusst. 100 Euro sollte der Liter Benzin kosten, hat der um Klimaschutz bemühte Professor jetzt vorgeschlagen.
Führende Likud-Vetreter aus dem Regierungsbündnis kritisieren die in Teilen schon durchgewunkene »Justizreform«. Ein Kompromiss ist wohl an Sicherheitsminister Ben-Gvir gescheitert.
Bayern: Radwegegesetz sieht landesweites Verbindungsnetz vor, aber nur 1.500 Kilometer neue Strecken. Ein Gespräch mit Ragnhild Sørensen, Sprecherin von Changing Cities e. V.
Die kolumbianische Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Präsidentensohn und agiert dabei unverhältnismäßig. Sie steht der rechten Vorgängerregierung nahe und scheint das Verfahren politisch zu nutzen.
Präsident López Obrador unterstützt Mexikos Streitkräfte gegenüber UN-Vorwürfen im Fall der »verschwundenen« Studenten und prangert eine einseitige Sicht des internationalen Gremiums an.
Derzeit findet auf Facebook ein seltsamer Imagekampf zwischen den USA und China statt. Genaugenommen ist damit fast das ganze Facebook-Programm ein Systemwettbewerb von Schönheitschirurgen geworden.
Bruno Flierl gehörte einer Generation an, die durch die Schrecken des Zweiten Weltkrieges politisiert wurde und die daraus den Schluss zog, dass der Gesellschaftsbau grundlegend erneuert werden muss.
Die drei sächsischen Freien Sender Coloradio (Dresden), Radio Blau (Leipzig) und Radio T (Chemnitz) haben einen blauen Brief von der dortigen Landesmedienanstalt bekommen.
Es fällt auf, in wie geringem Maße die jüngere Geschichte Chinas im Westen präsent ist. Wer weiß schon, dass beim Taiping-Aufstand (1851–1864) 20 bis 30 Millionen Menschen starben?
Noch immer steigt ihm die Schamröte ins Gesicht. Er kann nicht verstehen, wie er so in den Untiefen des Sportwettengeschäfts versinken konnte, bis rund 30.000 Euro Schulden aufgelaufen waren.
Wo zuletzt beim Männerteam das Fehlen »deutscher Tugenden« (Bastian Schweinsteiger) moniert wurde, redet man heutzutage von »unserer Qualität«, auch im Frauenfußball.