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Bundesbank sorgt sich um Immobilien

Frankfurt am Main. Teils extreme Steigerungen der Kosten bei Erwerb von Wohnimmobilien in Deutschland machen der Bundesbank Sorge. »Die Preisübertreibungen in den Städten betrugen gemäß aktuellen Schätzergebnissen im vergangenen Jahr zwischen 15 Prozent und 30 Prozent«, schreibt sie in ihrem Monatsbericht Februar, der am Montag veröffentlicht wurde. »Die Preisabweichungen nahmen vor allem bei Eigentumswohnungen in den Großstädten zu.«

Überdurchschnittlich hoch sei die Preisdynamik erneut in sieben Großstädten gewesen: Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, Köln, München und Stuttgart. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.02.2017, Seite 9, Kapital & Arbeit

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