Gegründet 1947 Donnerstag, 18. Juli 2019, Nr. 164
Die junge Welt wird von 2201 GenossInnen herausgegeben
  • Bomben auf Krankenhaus

    Afghanistan: Luftangriff tötet mindestens 19 Patienten und Pfleger in Kundus. NATO spricht von »Kollateralschaden«
    Von Knut Mellenthin
  • Staatssymbol des Tages: Sowjetstern

    Eines garantieren sowjetische Soldatengräber im heutigen Polen nicht: ewige Ruhe. Meistens deshalb, weil irgendwelche Rechten Anstoß nehmen. Der letzte derartige Fall wurde vo...
  • Um jeden Preis fernhalten

    Im Kampf gegen die Kommunisten wurden in Italien alle Register gezogen. Faschisten und Christdemokraten, Mafia und CIA arbeiteten Hand in Hand
    Von Gerhard Feldbauer
  • »Gabriel darf gern zur Demo kommen«

    Naturfreundejugend ruft zum Protest gegen Freihandelsabkommen TTIP auf: Wer vor der Wahl dagegen war, sollte es auch jetzt sein. Ein Gespräch mit Sascha Böhm
    Interview: Gitta Düperthal
  • Hetze geht weiter

    Politik und Rechte in Sachsen machen weiter gegen Flüchtlinge mobil. Staatsanwaltschaft Dresden erhebt Anklage gegen Pegida-Gründer
    Von Markus Bernhardt
  • Staatliches Lohndumping

    Honorarlehrkräfte kämpfen um bessere Bezahlung und soziale Absicherung
    Von Claudia Wrobel
  • Hungern als »Rechtsfolge«

    Grundrecht auf Existenzminimum negiert: CDU, CSU und SPD bügelten im Bundestag Anträge von Linkspartei und Grünen gegen Hartz-IV-Sanktionen ab
    Von Susan Bonath
  • Gegen Großmanöver

    Die NATO hat am Wochenende ihre größte Militärübung seit mehr als einem Jahrzehnt gestartet.
  • Angriff auf Revolutionär

    Warum schlägt jemand einen 71 Jahre alten Mann zusammen? Diese Frage schoss mir durch den Kopf, als ich von der brutalen Attacke auf Dhoruba bin Wahad hörte.
    Von Mumia Abu-Jamal
  • Putschisten geben auf

    Burkina Faso: Staatsstreich von Anhängern des im vorigen Jahr gestürzten Regimes gescheitert. »Internationale Gemeinschaft« doppelzüngig
    Von Jörg Tiedjen
  • Volksfest für Flüchtlinge

    Zehntausende demonstrieren in Wien für eine menschliche Asylpolitik. Internationale Stars bei Großveranstaltung für Flüchtlinge
    Von Simon Loidl/Wien
  • Genug Blut vergossen

    Kolumbien: Präsident Santos verteidigt Abkommen mit der FARC-Guerilla
    Von André Scheer

Also, moralische Großmacht sehe ich überhaupt nicht. Es gab ein kleines helles Fenster, das ist aber schon wieder geschlossen.

Freitag-Herausgeber Jakob Augstein am »Tag der Deutschen Einheit« im Gespräch mit dem Deutschlandfunk über die Rolle von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in der Flüchtlingskrise
  • Die Heuchelei der Autobauer

    Abweichungen bis zu 40 Prozent: VW-Skandal offenbart, dass auch reguläre Testverfahren oft Augenwischerei sind. Erste Geständnisse bei interner Revision
    Von Wolfgang Pomrehn
  • Der Kitt ist Blues

    Shake your boogie, egal, wohin die Wolken auch ziehen: Das 35. Bluesfestival in Lahnstein
    Von Christof Meueler
  • Gutes Wiedersehen

    Ein schwuler Freund erzählte mir kürzlich, dass er seinen innigst geliebten Freund zufällig auf der Straße wiedergetroffen habe.
    Von Wiglaf Droste
  • Das Lilienprinzen-Puzzle

    »Minoisches« für den Massentourismus: Ein neues Museum in Heraklion lässt Fragen offen
    Von Hansgeorg Hermann
  • Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: Die jW-Programmtips
  • Arithmetik des Grauens

    Das Buch »Indonesien 1965 ff.« informiert umfassend über eines der größten Massaker nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs
    Von Rainer Werning
  • Neu erschienen

    Hintergrund
    Das vierteljährlich erscheinende Magazin Hintergrund verhandelt die »Lüge vom vereinten Europa«. Jürgen Wagner analysiert, wie sich die deutsche Dominanz in ...
  • Historische Wahrheiten

    Am Sonnabend fand im Berliner Filmtheater UCI-Kinowelt Friedrichshain zum neunten Mal die alternative Einheitsfeier des Ostdeutschen Kuratoriums von Verbänden (OKV) statt. Die...
  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Die ›Entdeckung‹ Hermlins entsprach ganz offensichtlich einem Überdruss an zu viel Kollektivismus in der DDR. Nach 1989 wurde mit ihr in der PDS der Marxismus von den Füßen auf den Kopf gestellt.«