Gegründet 1947 Dienstag, 3. März 2026, Nr. 52
Die junge Welt wird von 3063 GenossInnen herausgegeben
  • Pandoras Büchse füllen

    Vizekanzler Gabriel nennt Leitlinien für deutsche Rüstungsexporte. Waffenlieferungen in Krisenregionen nicht ausgeschlossen. Öffentliche Debatte soll Proteste ersticken.
    Von Johannes Supe
  • Schauspiel einer Wahl

    Nach der Anhörung der »Kandidaten« stimmt das Europaparlament in Brüssel über die neue EU-Kommission ab. Überraschungen sind nicht vorgesehen
    Von Andreas Wehr
  • »Das PKK-Verbot muss aufgehoben werden«

    Die Kurden in der Region um das syrische Kobani haben keine Hoffnung auf Hilfe der türkischen Regierung gegen die Terrormiliz IS. Gespräch mit Sabine Leidig
    Interview: Interview: Elsa Koester
  • IS zurückgedrängt

    Zahlreiche Tote bei antiislamistischen Protesten in der Türkei. Ausnahmezustand über kurdische Landesteile verhängt
    Von Nick Brauns
  • Großer Rückhalt

    Boliviens linker Präsident Evo Morales steht vor der Wiederwahl. Die Opposition hofft auf Stimmenteilung
    Von Benjamin Beutler
  • Traurige Show in Mailand

    »EU-Beschäftigungsgipfel«: Richtiges Thema, kaum Lösungsansätze und viel Scheinheiligkeit stellen ernsthafte Absicht in Frage
    Von Klaus Fischer
  • Zweitjob lebensnotwendig

    Kambodschas Lehrer fordern höhere Entlohnung. Doppelbelastung schwere Hypothek für Bildungssystem
    Von Thomas Berger

Kurz notiert

  • Grüße aus Gütersloh

    Medienriese Bertelsmann übernimmt Hamburger Konzerntochter Gruner + Jahr ganz. Das Konzept erscheint vage. DJV appelliert: Arbeitsplatzabbau überdenken
    Von Dieter Schubert
  • Aus Leserbriefen an die Redaktion

    »Herr Ramelow und seine Partei Die Linke opfern die letzten Sympathien linker Wählerschichten auf dem Altar des Antikommunismus.«

                                               10 Wochen junge Welt online lesen für nur 10 € – jetzt bestellen!