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Gegründet 1947 Sa. / So., 28. / 29. Mai 2022, Nr. 122
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  • Der Adler stürzt ab

    »Abschwung« und »Rezessionsgefahr«: Wirtschaftsforscher senken Prognose für Bundesrepublik und verlangen Steuererleichterungen für Unternehmer
    Von Klaus Fischer
  • Musik und Marx

    Über den großen Musikwissenschaftler der DDR, Georg Knepler, ist eine erste Biographie erschienen.
    Von Hanns-Werner Heister
  • »Angriff auf das friedliche Zusammenleben«

    Hamburger Kurdinnen und Kurden mussten lange auf die Polizei warten, als IS-Anhänger ihren Verein attackierten. Ein Gespräch mit Abdullah Efe
    Interview: Interview: Martin Dolzer
  • Mythen um die Ceska

    NSU-Prozess: Lieferkette der Mordwaffe nicht vollständig geklärt. Wohlleben-Anwälte widersprachen Beweisverwertung. Ehemaliger Wehrsportgruppenchef kam nach München.
    Von Claudia Wangerin
  • Weihrauch zog durch

    Festakt der etablierten Politik in Leipzig. Bevölkerung hat andere Probleme, ist wenig interessiert an »Revolutions-Disneyland«.
    Von Markus Bernhardt
  • Potsdamer Dreamteam

    »Rot-Rot« in Brandenburg steht. Braunkohleabbau kein Streitpunkt
    Von Jana Frielinghaus
  • Ebola in Madrid

    Erste Infektion in Europa wirft Schlaglicht auf Krise des spanischen Gesundheitssystems
    Von Mela Theurer, Barcelona
  • Obama im Kreuzfeuer

    Opposition verstärkt in der Schlussphase des Kongress-Wahlkampfs Angriffe auf den Präsidenten. Forderung nach Einsatz von Bodentruppen in Syrien
    Von Knut Mellenthin
  • Mordende Bande

    Massendemonstrationen wegen »verschwundener« Studenten in Mexiko. Ermittlungen bringen Verwicklungen von Polizei, Politikern und Kartellen ans Licht
    Von Lena Kreymann
  • Historischer Rückschritt

    »Durchmarsch des Neoliberalismus«: Mexikos Präsident privatisiert den Ölschatz des Landes. Widerstand formiert sich
    Von Torge Löding
  • Keine Gnade für Terni

    Technologiekonzern Thyssen-Krupp setzt weiter auf Jobvernichtung in seinem italienischen Werk
  • Für »eingreifendes Denken«

    Fortlaufendes Projekt im Sinne Luxemburgscher »Maulwurfsarbeit«: Im hessischen Gersfeld tagte zum sechsten Mal die Feministische Herbstakademie
    Von Julia Killet
  • Die Linke, die UNO und Kobani

    Die Vereinten Nationen müssen das Heft des Handelns in die Hand nehmen, fordern die Linke-Vorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger. Militärinterventionen erteilen sie eine Absage.