3 Monate junge Welt für 62 €
Gegründet 1947 Sa. / So., 25. / 26. September 2021, Nr. 223
Die junge Welt wird von 2582 GenossInnen herausgegeben
3 Monate junge Welt für 62 € 3 Monate junge Welt für 62 €
3 Monate junge Welt für 62 €
  • Bomben auf Lugansk

    Ukrainische Luftwaffe greift Zentrum der ostukrainischen Stadt an. Heftige Kämpfe am Boden. Moskau fordert Sitzung des UN-Sicherheitsrats.
    Von Arnold Schölzel
  • Beihilfe zum Massaker

    Protest vor dem Hauptstadtbüro der ARD: Das Erste berichtet im Ukraine-Konflikt »einseitig, parteiisch, unwahr oder halbwahr«.
    Von Eckart Spoo
  • Der Staat als Start-up

    Mit schwimmenden Inseln wollen Ideologen des Silicon Valley dem Fortschritt Beine machen. Die Demokratie erscheint ihnen nur noch als eine veraltete Technologie.
    Von Thomas Wagner
  • »Viele Leute schließen sich uns an«

    Protestmarsch von Flüchtlingen nach Brüssel: In Schengen wurde das Frontex-Museum besetzt. Ein Gespräch mit Turgay Ulu.
    Interview: Gitta Düperthal
  • Kairos Junta droht

    Ägyptens Militär könnte auf seiten der Putschisten in Libyen intervenieren.
    Von Knut Mellenthin
  • Drei Kandidaten

    Die Syrer stimmen mitten im Krieg über einen neuen Präsidenten ab.
    Von Karin Leukefeld, Damaskus
  • Napolitanos Appell der Stärke

    Italiens Präsident will antifaschistische Werte der Republik schützen, plant aber Sozialkahlschlag.
    Von Gerhard Feldbauer
  • Contras in Ausbildung

    US-Behörden bereiten kubanische Jugendliche auf »Führungsaufgaben« in systemfeindlichen Gruppen vor.
    Von Volker Hermsdorf

Das wäre in der Tat eine Bigotterie, und die ist mit mir persönlich nicht zu machen.

Christian Flisek, SPD-Obmann im NSA-Untersuchungsausschuß, am Montag im Deutschlandfunk zur Frage, ob es in der BRD grünes Licht für Geheimdienstaktivitäten geben könne, die man ausländischen Diensten ankreide.
  • Luft für Argentinien

    Über ein Jahrzehnt nach der Staatspleite einigt sich Regierung mit Gläubigerorganisation. Aussicht auf neue Investitionen. Nagelprobe steht noch aus.
    Von Johannes Schulten
  • »Das war praktisch Mord«

    Die Gewerkschaften sehen in der Privatisierung einen Grund für das Grubenunglück in Soma. Prekäre Beschäftigung erschwert Organisierung. Ein Gespräch mit Eyüp Özer.
    Interview: Wolfgang Pomrehn
  • Orchestertarif 2014 vereinbart

    Viele Träger bleiben den Musikern jedoch noch immer Nachzahlungen für die Zeit bis 2013 schuldig.
    Von Sigurd Schulze

Letzte Möglichkeit: Drei Monate Aktionsabo »Marx für alle« für 62 Euro!