Zum Inhalt der Seite
03.06.2014

Keine Träumerei

John Bellamy Foster zeigt, daß eine ­sozialökologische Revolution nicht nur nötig, sondern auch möglich ist

Von Utz Anhalt
Der Knackpunkt des heutigen ökologischen Problems liegt darin, daß der Kapitalismus als zivilisatorisches Projekt in eine Sackgasse geraten ist«, schreibt der US-amerikanische Soziologe John Bellamy Foster in seinem Buch »Die ökologische Revolution«. Darin fordert er eine ökosoziale Revolution, die an die gesellschaftlichen Wurzeln der ökologischen Katastrophe geht. Um diese zu verhindern, reiche es nicht hin, »grüne Lösungen« innerhalb des Kapitalismus zu suchen, ...

Artikel-Länge: 4035 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90