Gegründet 1947 Sa. / So., 14. / 15. Dezember 2019, Nr. 291
Die junge Welt wird von 2220 GenossInnen herausgegeben
  • And I’m feeling blue

    »Baby’s in Black«: Mit französischem Existentialismus gegen die deutsche Nachkriegstristesse: Arne Bellstorff zeichnet die Hamburger Lovestory zwischen der Fotografin Astrid Kirchherr und Stuart Sutcliffe, dem fünften Beatle
    Von Franz Dobler
  • Der Finger am Abzug

    Hat Verena Becker für den Verfassungsschutz gearbeitet? Wolfgang Kraushaar wirft Fragen auf und bleibt Antworten schuldig
    Von Markus Mohr
  • Wie alles anfing

    Über die Geschichte des Linkssozialismus als einer heterogenen Geistesströmung: Zwei Neuerscheinungen
    Von Marcel Bois
  • Politische Lyrik im Räuberroman

    »Der kommende Aufstand« ist eine eindringliche Kritik spätbürgerlicher Ideologie. Strategische Orientierung hat das Buch aber nicht zu bieten
    Von Jörn Boewe
  • Frei atmen

    Erlebnishunger und Nonkonformismus – Katrin Boeses Roman über Zelda Sayre Fitzgerald
    Von Christiana Puschack
  • Das Ende von etwas

    Eine neue Anthologie beschönigt nichts: Thomas Kraft und Norbert Niemann haben »Keine Lust auf Untergang«
    Von Martin Brinkmann
  • Bürgerkriegsboulevard

    Die Klatschreporterin Jane Bussmann hat genug von Promi-Dummchen in Hollywood und macht sich auf die Suche nach »dem bösesten Mann der Welt« – sie findet ihn in Uganda
    Von André Weikard
  • Der Comedysöldner

    Vom Totsein bis zum Übernichtstun: Christian Y. Schmidt erzählt, wann er was zum ersten Mal gemacht hat
    Von Franziska Lüdtke
  • Keine Fliegen auf Frank

    Als Wortspiele noch erlaubt waren: Der Blumenbar Verlag veröffentlicht John Lennon hübsch überarbeitet »In seiner eigenen Schreibe«
    Von René Hamann
  • Zu gut

    Edo Popovic hat in »Mitternachtsboogie« alles über den Krieg gesagt – das Debüt des jugoslawischen Schriftstellers liegt nun endlich auch in deutscher Übersetzung vor
    Von Mario Freidank
  • Alles war wahr

    Ein Leben als Soziale Plastik mit Föhn und Suppentopf: Rafael Horzon hat mit 40 Jahren seine Autobiographie vorgelegt
    Von Christof Meueler
  • Lob des Sojaquarks

    Tofu ist die Lösung für fast alles: Bernhard Drosihn fordert die längst überfällige Weltrevolution
    Von Rainer Balcerowiak
  • Von schwachen Eltern

    Erbauliches zum »Fest der Liebe«? Muß nicht sein. Heranwachsende vertragen auch Geschichten über Verlust, Gewalt, Tod
    Von Jana Frielinghaus
  • Ja zur Mappus-Show

    »Stuttgart 21 plus«: Schlichter Geißler beklagt Demokratiedefizite und Planungsmängel, hält Bau des Tiefbahnhofs mit Verbesserungen aber für richtig.
    Von Daniel Behruzi

Für den Wähler gilt wie für den guten Bolschewisten: Vertrauen ist gut. Kontrolle ist besser.

Die Berliner Zeitung zu den auf Wikileaks veröffentlichten Protokollen US-amerikanischer Diplomaten
  • Gebremste Ermittlungen

    Justiz in Österreich hat seit Monaten ein Neonazinetzwerk im Visier. Eine Spur führt nach Deutschland.
    Von Frank Brunner
  • Auf dem rechten Auge blind

    NRW-Landesregierung ignoriert Mord und Sprengstoffdelikte aus den Reihen der »Kameradschaft Aachener Land«.
    Von Markus Bernhardt
  • Ehrenmal

    Alte Gedenkstätte an neuem Standort.
    Von Peter Rau
  • Gewißheit

    Erklärung der rheinland-pfälzischen Spitzenkandidatin der Partei Die Linke, Tanja Krauth
  • Weltstars gefressen

    167. »Clasico«: Wie Real Madrid seine Würde dann doch nicht behielt.
    Von Holger Schmidt/sid
  • Kronen über Köppen

    Latin Lovers. In Uruguay kämpfen noch fünf Teams um den Titel der »Charrúas«.
    Von André Dahlmeyer