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01.12.2010

Der Comedysöldner

Vom Totsein bis zum Übernichtstun: Christian Y. Schmidt erzählt, wann er was zum ersten Mal gemacht hat

Von Franziska Lüdtke
»Zum ersten Mal tot. Achtzehn Premieren« von Christian Y. Schmidt handelt, wie der Autor im Vorwort erklärt, »nur vordergründig von Premieren. In erster Linie geht es um mich.« Wer an dieser Stelle eine weitere überflüssige Autobiographie befürchtet, kann sich gleich wieder entspannen, denn »Zum ersten Mal tot« ist keine Autobiographie im engeren Sinne. Es geht tatsächlich um Premieren, die vielen ersten Male von irgendetwas im L...

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