Gegründet 1947 Mittwoch, 20. März 2019, Nr. 67
Die junge Welt wird von 2173 GenossInnen herausgegeben
  • Deutsches Mordhandwerk

    Klaus Gietinger hat die Karriere des Offiziers und Industriellen Waldemar Pabst in einem monumentalen Band nachgezeichnet. Dreh- und Angelpunkt ist dessen Komplizenschaft mit der SPD bei der Niederschlagung der Novemberrevolution
    Von Arnold Schölzel
  • Alles Fetisch – oder was?

    Gerhard Hanloser und Karl Reitter streiten wider die Ritter einer schrägen Marxologie
    Von Christoph Jünke
  • Revolutionäre Gedanken

    Um die Nachgeborenen zum Nachdenken anzuregen, wurde nun wichtiger Lenin-Zitatenschatz veröffentlicht
    Von Thomas Behlert
  • Her muß die Demokratie

    Die Erfindung der Popindustrie in der BRD, revolutionär ausfransend: Ein Buch über die Essener Songtage 1968
    Von Christof Meueler
  • Niemals Einfamilienhäuser

    Unbekannte Gedichte und Briefe aus dem Nachlaß des Schweizer Schriftstellers Friedrich Glauser
    Von Ambros Waibel
  • Verkäufer von Vergangenheiten

    Bei José Eduardo Agualusa läuft afrikanische Literatur zur Bestform auf: »Das Lachen des Geckos« ist subtil komisch und scharfsinnig zugleich
    Von Mona Grosche
  • Entspann dich

    Kathrin Passig und Sascha Lobo kämpfen gegen den äußeren Schweinehund
    Von Jochen Hung
  • In den Zeilen wohnen

    Giwi Margwelaschwili fragt: Was passiert, wenn es im Papier lebendig wird?
    Von Robert Mießner
  • Der böse alte Onkel

    Lester Bangs, Amerikas bester Schriftsteller, konnte nur Plattenkritiken
    Von Frank Schäfer
  • Nutzloses Wissen

    Frieder Butzmann hat die Parodie eines Musiklexikons geschrieben
    Von Daniela Leitner
  • Der Fluch der Auszeichnung

    Thomas Bernhards Schimpftiraden gegen Jurys, Preisverleihungen und Preisträger sind nun erstmalig erschienen
    Von Matthias Reichelt
  • Wie der Hase läuft

    Joseph von Westphalen enthüllt Geheimnisse aus seinem Leben als Lohnschreiber
    Von Klaus Bittermann
  • Wasserwesen

    Von Menschen, die die Menschenwelt fliehen, schreibt Stefan Beuse in seinem vierten Roman »Alles, was du siehst«
    Von Cornelia Jönsson
  • Experimentelle Contenance

    Mary Beachs Popklassiker »Die elektrische Banane« von Walter Hartmann und Gregor Pott endlich vollständig auf Deutsch vorgelegt
    Von Franz Dobler
  • Jetzt zockt Obama

    US-Regierung will neben Konjunkturprogramm Bankensystem mit mehr als 1000 Milliarden Dollar auf die Sprünge helfen
    Von jW-Bericht
  • Rätediktatur

    Karlsruhe berät über EU-Vertrag
    Von Werner Pirker
  • Ende der Eiszeit

    »Auf Augenhöhe und mit gegenseitigem Respekt«: Zum 30. Jahrestag der Islamischen Revolution bekunden Iran und USA Gesprächsbereitschaft
    Von Nick Kaiser

Zitat des Tages

Gewalt gegen Polizeibeamte ist irgendwie schick geworden.

Der Sprecher der Polizeigewerkschaft DPolG in Sachsen-Anhalt, Uwe Petermann, am Dienstag in Magdeburg zu Erhebungen seiner Organisation über Attacken gegen Polizisten
  • Globale Jobvernichtung

    Krise erschüttert Arbeitsmarkt der führenden Wirtschaftsmächte. Millionen droht das berufliche Aus
    Von Tomasz Konicz
  • InBev und der Schluck zuviel

    Deutsche Mitarbeiter des Brauereimultis fürchten, Opfer des Größenwahns der Konzernleitung zu werden
    Von Hans-Gerd Öfinger
  • Rette sich, wer kann!

    Von der Krise der Musikindustrie lernen: eine Berliner Konferenz über Musik und Armut.
    Von Florian Neuner
  • Etwas spüren

    Purzelnde Musikweisheiten oder amateurvideo­hafte Gar-Nichts-Menschen: »Hans im Glück« versus »Wir sind schon mittendrin«
    Von Grit Lemke
  • Bier aus der Teetasse

    Geschlechtsverkehr klingt wie Fernlastverkehr: Zwei Wiener Filme des Kanadiers John Cook
  • Ratgeber

    Kindergeld / Pendlerpauschale / Katalogangebote / Fischeinkauf
  • Vorschlag

    Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht: die jW-Programmtips
  • Drohnen gegen Migranten

    Ausländerfeindliche Gewalt ist in Rußland an der Tagesordnung. Der Staat reagiert – und bespitzelt die Opfer
    Von Tomasz Konicz
  • Kohle, Kohle, Kohle

    Volleyball: Der Köpenicker SC ist so gut wie nie – und weiß nicht, wie es weitergeht
    Von Klaus Weise