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11.02.2009
- → Antifaschismus
Aktion
Berlin
- 11.2., 20 Uhr, Tristeza, Pannierstraße 5: Infoveranstaltung »Die ›Neue Rechte‹ – Neues Konzept oder alte Inhalte im neuen Gewand?«, Eintritt frei
- 12.2., 19 Uhr, Haus der Demokratie, Greifswalder Straße 4: Infoveranstaltung »Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit in Rußland« unter anderem mit: Ira Aksenowa (Youth Human Rights Movement), Alexej Koslow (Legal Team G8, St. Petersburg) sowie Peter Franck (Amnesty International). Eintritt frei.
- 12.2., 20 Uhr, Projektraum Neukölln, Hermannstraße 48 (2. Hinterhof/1.Etage): Antifaschistischer Solitresen mit Kneipenquiz. Der Erlös kommt antifaschistischer Arbeit im Südosten Berlins zugute. Infos auf www.abso-berlin.tk
- 12.2., 19.30 Uhr, Galerie Olga Benario, Richardstraße 104: Veranstaltung »25 Jahre Galerie Olga Benario«.
- 22.2., 13.30 Uhr, Kino Babylon, Rosa-Luxemburg-Straße 30: »Mit einem Lächeln auf den Lippen – Eine Hausarbeiterin ohne Papiere zieht vors Arbeitsgericht« – Filmpremiere. Infos unter: www.kiezfilme.de/laecheln
Dresden
* 14.2., 11 Uhr, (voraussichtlich) Hauptbahnhof: Demo gegen den Naziaufmarsch unter dem Motto: »No Pasarán – Kein Ort für die Verdrehung der Geschichte!« Treffpunkt für die Fahrt von Berlin: 7 Uhr Berlin-Hauptbahnhof (tief)
Erfurt
12.2., 18 Uhr, Rathaus: Veranstaltung »(K)eine Frage der Wahrnehmung – Rechte Gewalt im ländlichen Raum«. Workshop zum Umgang mit rechten Gewalttaten in ländlichen RegionenUnabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!