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Bewegung im Tarifkonflikt

Frankfurt/Main. In die Tarifverhandlungen um mehr Geld für rund 16000 Lufthansa-Flugbegleiter ist Bewegung gekommen. »Wir sind jetzt verhalten zuversichtlich«, sagte der Tarifchef der Gewerkschaft UFO, Joachim Müller, am Dienstag der Nachrichtenagentur AP. Es gebe aber noch keinen endgültigen Durchbruch. Die vierte Verhandlungsrunde war in der Nacht zum Dienstag gegen drei Uhr unterbrochen und auf den 17. Februar vertagt worden. Details über den Inhalt der Gespräche wollte Müller nicht nennen. Streikende Flugbegleiter hatten im Januar an zwei Tagen für den Ausfall von insgesamt rund 120 Flügen gesorgt. Die Gewerkschaft UFO verlangt im laufenden Tarifkonflikt für die Kabinenbeschäftigten im Gesamtvolumen 15 Prozent mehr Geld. (AP/jW)
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Erschienen in der Ausgabe vom 11.02.2009, Seite 5, Inland

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