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Benannt ist die Ausstellung nach einem Gedicht von Thomas Brasch: »Ich gebe alles zu. Ich sehe den Mond über dem Warenhaus / aufgehen, aber: Es fällt mir kein Vers dazu ein.«
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Zu Roths Selbstporträts, von ihm »Selbste« genannt, gehört ein Siebdruck, der den Künstler als Verdautes, nämlich als »Hundehauf in Stuttgart« zeigt.
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In den Werken armenischer Künstler, die in Deutschland leben, ist die Geschichte, die Erinnerung an den Genozid an den Armeniern vor 100 Jahren gegenwärtig
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Die Informationen über die Politik der flächendeckenden Vernichtung sowjetischen Bevölkerung, bei der ganze Dörfer niedergemacht werden, nehmen dem Gesehenen die Harmlosigkeit.
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Die hinter den Grenzanlagen sichtbare andere Seite der Stadt unterschied sich nicht wesentlich von der eigenen: alte, zumeist eher schäbige Häuser, noch vor der Kahlschlagsanierung im Wedding und dem späteren Bauboom.
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Ökonomisch mächtig, jedoch von der Teilhabe an der politischen Macht ausgeschlossen, widmete sich das neu entstehende Bürgertum fernab der täglichen Geschäfte ganz dem Eskapismus
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»Mit einem Fuß bin ich sicher in Amerika«, erklärt eine Frau. Für andere wiederum spielt die Tatsache, dass sie einen afroamerikanischen Vater haben, kaum eine Rolle. Er sei ein »waschechter Wiener«, sagt einer der Porträtierten, »nur die Hautfarbe ist halt anders«.
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Ausstellung »Angezettelt. Antisemitische und rassistische Aufkleber von 1880 bis heute« über antisemitische und rassistische Aufkleber im Deutschen Historischen Museum Berlin
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Als Film noch ein großes Versprechen war: Die Düsseldorfer Ausstellung über die Pionierin Lotte Reiniger zeigt, was sie kurz nach dem Ersten Weltkrieg faszinierte
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Mit der Sonderausstellung »Deutschland muss leben, deshalb muss Hitler fallen!« erinnert die Einrichtung an das Wirken der 1942 in Lateinamerika entstandenen Bewegung deutscher Nazigegner