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Es ging um die Unterwerfung ganzer Länder mit brutaler Gewalt. Das macht eine aktuelle Sonderausstellung im Deutschen Historischen Museum in Berlin einmal mehr deutlich
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Ihre Kunst ist stets als Warnung gedacht. Sie malt den Schrecken, der von der Gegenwart ausgeht, und positioniert sich zugleich deutlich auf Seiten der Unterdrückten
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»Robert Wolfgang kommt!« Wenn ich meinen Vater diesen Satz sagen hörte, wusste ich, dass die Bude voll wird, laut und verqualmt, bei steigender Stimmung
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Die Ausstellung »Gegenstimmen«-Schau in Berlin widmet sich DDR-Kunst von 1976 bis 1989 und erinnert in ihrem Ansatz an die Rezeption der DDR-Kunst und -Literatur zu Zeiten des Kalten Krieges
Von Florian Neuner
14.09.2016
bpk, Kunstbibliothek, Staatliche Museen zu Berlin, BERNARD LARSSON
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Benannt ist die Ausstellung nach einem Gedicht von Thomas Brasch: »Ich gebe alles zu. Ich sehe den Mond über dem Warenhaus / aufgehen, aber: Es fällt mir kein Vers dazu ein.«
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Zu Roths Selbstporträts, von ihm »Selbste« genannt, gehört ein Siebdruck, der den Künstler als Verdautes, nämlich als »Hundehauf in Stuttgart« zeigt.
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In den Werken armenischer Künstler, die in Deutschland leben, ist die Geschichte, die Erinnerung an den Genozid an den Armeniern vor 100 Jahren gegenwärtig