Der Beutelsbacher Konsens definierte 1976, wie Politikunterricht in der BRD funktionieren soll. Damals ging es vor allem um die Abwehr linker Lehrer. In vor allem von der AfD vorangetriebenen Debatten über Unterrichtsgestaltung spielt der Konsens heute eine besondere Rolle.
Daniel Chodowiecki Berger, D./HAB http://diglib.hab.de/?grafik=uh-4f-47-00200/CC BY-SA 3.0
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Vor hundert Jahren starb Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie. Die skurril-irrationale Lehre erfreut sich besonders in bürgerlichen Kreisen nach wie vor großer Beliebtheit.
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Was da getestet wurde, ist durchaus im Sinne der Psychologie, die fest davon ausgeht, dass Erfolg im bürgerlichen Schulsystem auf eine Substanz im Inneren des Kindes verweisen muss.
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Die von den NLP-Anhängern behauptete einfache Lösungsfindung ist vielversprechend für alle, die mit Menschen arbeiten. Einfach ein paar Psychotricks anwenden und schnell Erfolg haben, lautet die Werbeformel.
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Aus der antiautoritären Bewegung der 68er hervorgegangen, beruht das Konzept der Antipädagogik auf irrationalen und subjektivistischen Annahmen und kapituliert damit vor der Erkenntnis von Kindheit.
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Die vereinfachte Grundidee der akzeptierenden Jugendarbeit ist, dass im Nazischläger auch nur ein armer Kerl stecke. Dass Orientierungslosigkeit für Rechtsextremismus verantwortlich sei, ist der grundlegende Denkfehler.