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Vor den Lockerungsübungen der EU ist kaum noch ein Bereich sicher. Kurz vor Weihnachten legte sie mit einem »Omnibus-Vereinfachungspaket« Hand an die Pestizidbestimmungen. Unter die Räder kommen Mensch, Tier und Umwelt
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Es ist ein bekanntes Muster: Weniger Jobs, mehr Gewinn. Der Chemieriese Bayer forciert sein Big Business mit einem »Rationalisierungsprogramm«. Die Laune der Börsianer ist ungetrübt, trotz neuer Glyphosat-Klagen.
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Rückläufige Profite im Agrarbereich, der Weltkonzern will ein Werk schließen, zusätzlich die Produktion in Dormagen einschränken. Industriegewerkschaft BCE protestiert.
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Von 1962 bis 1971 setzte das US-Militär in Vietnam rund 80 Millionen Liter Pestizide als Chemiewaffen ein. Neben dem Agrarkonzern Monsanto war auch Bayer an dem tödlichen Geschäft beteiligt.
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Alle Jahre wieder Bilanzpressekonferenz beim Leverkusener Multi Bayer. Die Bosse kündigen derweil eine forcierte Jobvernichtung an – und setzen auf US-Präsident Trump beim Zoff um anhängige Glyphosatklagen.
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Asbest, DDT und PCB – immer wieder entstehen in den Laboren der Industrie Stoffe, von denen extreme Gesundheitsgefahren ausgehen. Die neuesten im Bunde: PFAS.
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Der Leverkusener Konzern entgeht einer Sammelklage von Glyphosat-Geschädigten in Australien. Konzerntochter Monsanto schließt einen 160-Millionen-Vergleich in den USA, und entgeht Haftung für Grundwasservergiftung.