Die beiden Staats- und Parteichefs To Lam und Xi Ping haben in Beijing ihre Zusammenarbeit in vielen Bereichen vertieft. Vor allem infrastrukturelle Verbindungen, die den Austausch erleichtern, stehen im Fokus.
Die Regierung in Rom entlässt den CEO des größten italienischen Rüstungskonzerns, obwohl unter dem das Geschäft mit dem Kriegsgerät sehr gut lief. Über die möglichen Hintergründe gibt es verschiedene Ansichten.
Francesco Enriquez/IPA via ZUMA Press/Picture Alliance
Eine Mehrheit der italienischen Wähler hat die von Ministerpräsidentin Giorgia Meloni geplante Justizreform bei dem dafür angesetzten Referendum am Sonntag und Montag abgelehnt.
Ab Sonntag wird über eine weitreichende Justizreform abgestimmt. Für die Regierung geht es aber um mehr – darum, ob sie den nötigen Rückhalt hat, ihre Vorhaben in der verbleibenden Amtszeit durchsetzen zu können.
Ein Großaufgebot von Tausenden Polizisten soll Proteste gegen den Einsatz der US-Einwanderungsbehörde während der Olympischen Winterspiele in Mailand und Cortina in Schach halten.
Vor der Stimmabgabe am Sonntag wird das Land von heftigen Unwettern getroffen – das Katastrophenmanagement der Regierung prägt das Rennen ums Präsidentenamt. Der Sozialdemokrat Seguro liegt in den Umfragen vorn.
Bei Protesten gegen die Schließung des Sozialzentrums Askatasuna kam es am Sonnabend zu schweren Zusammenstößen. Ministerpräsidentin Meloni kündigte derweil an, ihre Repressionspolitik fortführen zu wollen.
Auf dem Kongress der Kommunistischen Partei Vietnams ist der Generalsekretär wiedergewählt worden. Auch das Programm für die kommenden fünf Jahre steht nun.
Abo
Italien soll Truppen in Ostlibyen ausbilden – durch Gelder aus Brüssel finanziert. Das Ziel: Die Auslagerung des EU-Grenzschutzes weiter institutionalisieren.