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Vorabdruck. Der Fußball ist nicht nur auf dem Rasen umkämpft. Er ist auch ein Schauplatz internationaler Politik, wie die Vergabe der WM 2026 zeigt.
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Im Estadio Nacional von Chile, gerade noch Internierungslager, sollte die UdSSR vor 50 Jahren zur WM-Qualifikation antreten. Zu einem Boykott – und zu Spielern auf seiten der Unidad Popular.
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Keine gegenseitigen Bekehrungsversuche unter den durchaus heterogenen Gruppierungen, die in ihrer Ausrichtung von anarchosyndikalistisch über marxistisch-leninistisch bis trotzkistisch reichten.