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Vor rund 30 Jahren schlossen die BRD und die UdSSR den »deutsch-sowjetischen Vertrag über gute Nachbarschaft, Partnerschaft und Zusammenarbeit«. Das ergänzende Wirtschaftsabkommen ging auf Kosten des DDR-Betriebe
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Ab August 1990 verfolgte die Treuhand nur ein Ziel – die Privatisierung der ostdeutschen Industrie um jeden Preis. Das bedeutete ihre nachhaltige Zerstörung.
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In der Diskussion um das zweite Treuhandkonzept wurde 1990 auch die Übertragung der Betriebe an die Beschäftigten ins Spiel gebracht. Über heute fast vergessene Vorschläge
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Bei den letzten Volkskammerwahlen in der DDR vor 30 Jahren siegte die westdeutsche CDU. Die SPD schnitt enttäuschend ab, viele Arbeiter hatten Kohl gewählt in der Annahme, ihre Situation würde sich rasch verbessern.
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Kohl wollte den Anschluss der DDR so schnell wie möglich. Andere warnten. Die Debatte um Vertragsgemeinschaft, Konföderation und Wiedervereinigung in Ost- und Westdeutschland im Januar 1990.
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Ende November 1989 trat Helmut Kohl mit einem »Zehn-Punkte-Programm« zur »Überwindung der Teilung Deutschlands« an die Öffentlichkeit. Die Vorbehalte des Kanzlers gegenüber einer r...
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Am 11. September 1989 gestattete Ungarn DDR-Bürgern den Übertritt nach Österreich. Das löste eine Ausreisewelle in die Bundesrepublik aus. Die SED-Führung reagierte kopflos.
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Wie das Politbüro des ZK der SED im Februar 1989 die Wirtschaftsprobleme der DDR behandelte, gibt eine Ahnung vom Zustand des Landes in seinen letzten Monaten.