Ob noch bei Verstand oder ob schon voll im Koma / Teilt die Kelle aus, die redet noch von Oma, / Haltet euch noch gerade, wie’s eben gerade geht, / Lasst euch nicht verarschen, dazu ist es zu spät.
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Im Prisma fremder Zeiten geht ein Fenster auf, / Man sehnt sich nach Veränderung, dem Unterschied, / Und eingewoben ist in alles, was geschieht, / Ein Muster, das sich störrisch hält im Abverkauf.
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Theaterplastik, Abstandhalter, HOHE KUNST / Gynt IM ORIGINAL / Die Liebe, DIE ICH GESTERN stach / Sitzt heut als alte Dame / In meinem Fernsehsessel und macht Zinnober. / Maschinenstürmer wackeln an Dir rum.
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Bevor dann nachts die Barrikaden brennen / Zeigt sich der revolutionäre Zug / Am späten Nachmittag an sich erhaben / Die Straße ist recht breit, kein Auto stört / Man demonstriert den Zorn mit roten Fahnen.
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Du Liebste mir unter den Brücken; / Die Du mein Biwak gewesen wärst, meine Boofe. / Bist zerbrochen in dunkelster Nacht am doomsday / Des Untergangs der Twin-Towers von New York. / Nach fünfzig Jahren bröselt im Beton.
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Schnell verschiebt sich, was zählt. Zeit tritt die Schuhe ab / Durchaus modebewusst wurde ein Schal gekauft / Harrend goldener Tage / Kalter Winde und Erntedank.
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Das Tier im Blick des Feinds gesättigt im Casino / Erreicht mein müdes Auge und selber bin ich froh / Wir trimmen unsern Sound die Freizeit ist gemeinsam / Wo das Parkett geölt ist hält unser Krieg sich an.