Nebeneinander aufstellen, Wolfsangel herausholen und lächeln: Jakob Racek, Leiter des Goethe-Instituts Ukraine, lässt sich mit Kämpfern der 3. Separaten Sturmbrigade der Kiewer Streitkräfte auf der Frankfurter Buchmesse ablichten.
Die Zeiten sind rauh, die alltägliche Lebenswelt wird Schritt für Schritt in die Logik des Militärs eingebunden. Warum es inmitten der imperialistischen Mobilmachung dringend ein kritisches Kulturmagazin braucht.
Nachdem der Faschistenführer Konowalez in den Niederlanden exhumiert und in die Ukraine überführt wurde, ist der Sarg von »Asow«-Nationalisten feierlich in Empfang genommen worden. Auch andere aus Militär und Politik ließen sich das Ereignis nicht entgehen.
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»Mitglied der größten antifaschistischen Organisation der Welt«: Während in der Ukraine der Widerstand gegen Zwangsrekrutierungen wächst, rühren NATO-Linke unverdrossen die Propagandatrommel für die Fortsetzung des »Volkskrieges«.
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Vor 50 Jahren wurde die Oper »We Come to the River« von Hans Werner Henze in London uraufgeführt – eine Radikalisierung der ästhetischen Prinzipien seines politischen Schaffens.
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Der Vorsitzende der Organisation »Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost« hat sich in seinem neuen Buch mit Deutschland als Täterland und Mittäter israelischer Verbrechen auseinandergesetzt.
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Die Drohnenkonferenz »New Age Defence« bringt Rüstungsunternehmen aus der Bundesrepublik und der Ukraine, hochrangiges Bundeswehr-Personal sowie Militärs der faschistischen »Asow«-Brigaden in Berlin zusammen.
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Der bislang in Luxemburg bestattete Faschistenführer Andrij Melnyk ist exhumiert worden und soll nun in Kiew in »Würde und Ehre« beigesetzt werden.
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Der CDU-Politiker Kiesewetter hat in Kiew ein Solidaritätstreffen mit der tschetschenischen Bandera-Lobby abgehalten. Das sorgt für Unmut in Moskau.
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Ukrainische Neonazis sind begeistert von deutschen Waffen. Bei Veranstaltungen oder in TV-Sendungen posieren sie mit Sturmgewehren von Heckler & Koch und »Leopard«-Panzern aus dem Hause KNDS.
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Kritische Wissenschaftler der Universität Hamburg haben im Rahmen der Konferenz »Von Brandmauern und Brandstiftern« die deutschen Zustände der Kriegsvorbereitungen und Rechtsverschiebungen analysiert.
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EU-Sanktionen werden auf die Familie des linken Journalisten Hüseyin Doğru ausgeweitet: Die Bankkonten seiner Ehefrau wurden gesperrt. Kritiker sprechen von Sippenhaftung und rufen zum organisierten Protest auf.