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Sri Lanka: Colombo setzt auf Krieg
Colombo. Die Regierung in Sri Lanka will den in der vergangenen Woche aufgekündigten Waffenstillstand mit der tamilischen Befreiungsbewegung nicht fortsetzen. Das Verteidigungsministerium behauptete am Freitag, die Befreiungstiger von Tamil Eelam (LTTE) hätten das 2002 vereinbarte Abkommen dazu genutzt, ihre militärische Stärke auszubauen und »ihre terroristischen Aktivitäten fortzuführen«.
Die LTTE hatte sich am Donnerstag trotz andauernder Angriffe seitens der sirlankischen Armee bereit erklärt, die Waffenruhe weiterhin einzuhalten. Der Leiter ihres politischen Flügels, B. Nadasan, ersuchte den Norweger Lars Johan Solvberg von der Sri Lanka Monitoring Mission (SLMM), auch in Zukunft eine »vermittelnde Rolle mit Unterstützung durch die Intenationale Gemeinschaft« zu spielen. Das »Recht des tamilischen Volkes auf Selbstbestimmung« in ihrem Heimatland müsse endlich anerkannt und das verhängte Verbot der LTTE aufgehoben werden.
Am Freitag griffen Regierungstruppen erneut Rebellenstellungen in von der Bewegungsbewegung kontrollierten Gebieten an. Aus Kreisen der Streitkräfte verlautete, Kampfflugzeuge hätten den Stützpunkt in der Region Nayaru bombardiert. 26 Rebellen seien getötet worden. (AP/jW)
Die LTTE hatte sich am Donnerstag trotz andauernder Angriffe seitens der sirlankischen Armee bereit erklärt, die Waffenruhe weiterhin einzuhalten. Der Leiter ihres politischen Flügels, B. Nadasan, ersuchte den Norweger Lars Johan Solvberg von der Sri Lanka Monitoring Mission (SLMM), auch in Zukunft eine »vermittelnde Rolle mit Unterstützung durch die Intenationale Gemeinschaft« zu spielen. Das »Recht des tamilischen Volkes auf Selbstbestimmung« in ihrem Heimatland müsse endlich anerkannt und das verhängte Verbot der LTTE aufgehoben werden.
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Am Freitag griffen Regierungstruppen erneut Rebellenstellungen in von der Bewegungsbewegung kontrollierten Gebieten an. Aus Kreisen der Streitkräfte verlautete, Kampfflugzeuge hätten den Stützpunkt in der Region Nayaru bombardiert. 26 Rebellen seien getötet worden. (AP/jW)
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