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Sonstiges: Viel Verdruß
Berlin. Robert Hübner (59) gilt als bester deutscher Schachspieler seit Emanuel Lasker (WM-Titel 1894). Mit 22 Jahren erfüllte er die Großmeisternorm, lag zwischenzeitlich auf Platz drei der Weltrangliste. Die Hexameter der »Ilias« aber sind dem Brettsport nach Auskunft des Philologen grundsätzlich vorzuziehen: »Ich kann niemandem Schach empfehlen, weil es viel Verdruß und wenig Befriedigung bringt.« Dem aktuellen Geschehen schenkt das medienscheue Genie mit der markanten Brille entsprechend wenig Beachtung: »Mir ist egal, wer Weltmeister ist. Die müssen halt spielen, damit gespielt wird.« (sid/jW)
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