-
16.11.2007
- → Kapital & Arbeit
Erfolg für BenQ
München. Im Streit um die Insolvenzmasse des Pleite gegangenen deutschen Mobilfunkunternehmens BenQ Mobile hat der Insolvenzverwalter am Donnerstag vor Gericht eine Teilniederlage erlitten. Das Landgericht München I entschied in einem vorläufigen Verfahren, daß der taiwanesische Mutterkonzern BenQ rund 1,8 Millionen Euro, die bisher auf Veranlassung des Insolvenzverwalters Martin Prager gepfändet waren, zurückbekommt. Es wird lediglich eine Pfändung über rund 400000 Euro aufrecht erhalten, wie das Gericht mitteilte.
(ddp/jW)
(ddp/jW)
→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Solidarität jetzt!
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!
→ mehr aus dem Ressort Kapital & Arbeit
